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IRAN-Embargo: Lohnen sich noch Geschäftstätigkeiten mit dem IRAN ?  Neue Verbote, Genehmigungspflichten und Verfahren ?

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Zeit

13. Oktober 2010, * 9.30 h - ca. 17.15 h

Ort

Holiday Inn Frankfurt Airport-North

Isenburger Schneise 40, Frankfurt, Tel. (0 69) 67 84-0

REFERENTEN

Hermann RUNTE

Regierungsdirektor, Jurist

Stefan WOLL

Zollkriminalamt, Köln

Klaus JOHN

Rechtsanwalt, ZVEI, Frankfurt

N.N. (angefragt)

Bankenvertreter

Im Juni 2010 haben die Vereinten Nationen die Sanktionen gegen die Islamische Republik Iran zum dritten Mal verschärft. Der Waren- und Dienstleistungsverkehr sowie der Kapital- und Zahlungsverkehr ist mittlerweile von Verboten und Genehmigungsvorbehalten betroffen, deren Regelungsgehalt immer unübersichtlicher und komplexer wird. Die EU wird die Maßnahmen in Kürze in europäisches Recht umsetzen. Für exportierende Unternehmen werden Exportgeschäfte mit dem Iran immer schwieriger.

Welche Risiken bestehen für die Exportwirtschaft?

Wie werden die Sanktionen administriert (Genehmigungsbehörde, Zoll)?

Welche Geschäfte sind noch erlaubt?

Welche Vorsichtsmaßnahmen sind angezeigt?

Das Seminar gibt hierauf Antworten.

THEMENSCHWERPUNKTE (Auszug)

Neue Resolutionen, Beschlüsse, Verordnungen, Güterlisten, Namenslisten alle maßgeblichen Vorschriften im Überblick

Weitergehende Beschränkungen für gelistete und nicht gelistete dual use-Güter

Ausweitung der Sanktionen auf zusätzliche Industriebetriebe

Ausdehnung des Bereitstellungsverbots

Sanktionen gegen die iranischen Revolutionsgarden

Das UN- Waffenembargo

Restriktionen im Transportsektor

Einschränkungen / Genehmigungspflichten im Kapital- und Zahlungsverkehr

Verstärkte Überwachungsmaßnahmen durch die Zollbehörden

Erhöhte Strafandrohung bei Embargoverstößen

Die neuen Hausaufgaben  für die betriebsinterne Exportkontrolle

Änderungen aus Aktualitätsgründen vorbehalten

Hinweis

Im Juni 2010 haben die Vereinten Nationen die Sanktionen gegen die Islamische Republik Iran zum dritten Mal verschärft. Der Waren- und Dienstleistungsverkehr sowie der Kapital- und Zahlungsverkehr ist mittlerweile von Verboten und Genehmigungsvorbehalten betroffen, deren Regelungsgehalt immer unübersichtlicher und komplexer wird. Die EU wird die Maßnahmen in Kürze in europäisches Recht umsetzen. Für exportierende Unternehmen werden Exportgeschäfte mit dem Iran immer schwieriger.

Welche Risiken bestehen für die Exportwirtschaft?

Wie werden die Sanktionen administriert
(Genehmigungsbehörde, Zoll)?

Welche Geschäfte sind noch erlaubt?

Welche Vorsichtsmaßnahmen sind angezeigt?

Das Seminar gibt hierauf Antworten.

Besuchen Sie auch hierzu unsere Fallrepetitorium am 27./28. September 2010 in Mainz oder den Aufbaukurs_Crashkurs am 04.11.2010 in Frankfurt.

Zielgruppe:

Das Seminar wendet sich an Mitarbeiter von Exportunternehmen, die Geschäftverbindungen mit dem IRAN oder Iranern unterhalten.

TEILNAHMEGEBÜHR

Die Teilnahmegebühr beträgt EUR 490,- (plus 19% USt); bei Anmeldungen bis 10 Tage vor Termin beträgt die Teilnehmergebühr EUR 450,- (plus 19% USt.) (Frühbucherrabatt) (Eingang der Anmeldung zählt). Ausführliche Arbeitsunterlagen, Mittagessen, Erfrischungs- und Pausengetränke sind im Preis enthalten. Übernachtungsmöglichkeiten bestehen im Tagungshotel Kontingent ist eingerichtet zu ca. 116,- ¬ incl. Frühstück pro Nacht.

Bitte melden Sie sich schriftlich - am besten per Fax (0 61 31) 22 22 10 - beim IFS e.V. an.

Die Zahlung der Teilnehmergebühr bitten wir nach Erhalt der Rechnung unter Angabe der Rechnungsnummer per Überweisung vorzunehmen.

Erfolgt ein Rücktritt (schriftlich) bis 14 Tage vor dem Seminarbeginn (Zugang und der Tag des Seminars werden nicht mitgezählt), muss eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von EUR 50,- (plus 19% USt.) erhoben werden. In diesem Fall wird der gegebenenfalls bereits bezahlte Kostenbeitrag abzüglich dieser Gebühr zurückerstattet.

Bei späterem Rücktritt wird der Betrag nicht erstattet bzw. bleibt im vollem Umfang zur Bezahlung fällig; jedoch kann ein Ersatzteilnehmer gemeldet werden. Sollte das Seminar aus wichtigem Grund seitens des Veranstalters abgesagt werden müssen, so erhalten Sie sofort den vollen Kostenbeitrag zurückerstattet. Weitere Ansprüche können nicht geltend gemacht werden.

Sollten Rechnungsumschreibungen aufgrund fehlender Bestelldaten / Bestellnummern / falsche Firmenangaben / fehlende Abteilungsbezeichnungen etc. durch den Besteller veranlasst werden, behält sich IFS vor, jeweils 15 Euro in Rechnung zu stellen. Weitere Ansprüche können nicht geltend gemacht werden.

Ort

Holiday Inn Frankfurt Airport-North

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Anzahl der Personen

Datum
13. Oktober 2010 * 9.30 h - ca. 17.15 h