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Betroffen von US-Reexportkontrollbestimmungen  einschließlich Neuerungen und aktueller Themen

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Zeit

31. Mai 2011,  9.30 h - ca. 17.15 h

Ort

Hotel Holiday Inn Frankfurt Airport-North
Isenb
Tel. (0 69) 67 84-0

REFERENTEN

Marianne BAMBERGER,

Beraterin, US-Exportkontrollbestimmungen, München,

Volker WIRSDORF

Referent für Handelsangelegenheiten, Amerikanisches Generalkonsulat, Frankfurt am Main

THEMENSCHWERPUNKTE

Warum ist auch ein deutsches Unternehmen zur Einhaltung amerikanischer Ausfuhrbestimmungen verpflichtet?

Kurze Übersicht über die Entwicklung der amerikanischen Export- und Reexportbestimmungen

Welche US Behörden sind für den deutschen Reexporteur zuständig?

Wann benötige ich für welche Güter die US Genehmigung ?

Welche Ausnahmeregelungen d.h. Allgemeine Genehmigungen bestehen für ein ausländisches Unternehmen, die den Reexport oder die Verarbeitung amerikanischer Güter vereinfachen oder problemlos ermöglichen?

Die de minimis rule  und deren Anwendungsmöglichkeiten

Die US Vorschriften für Lieferungen in die Embargo-Länder

Die geplante Export Control Reform

Überblick über geplante Änderungen im Rahmen der US-Ausfuhrbestimmungen Zusammenfassung der Ausfuhrlisten (CCL und ML)?

Welche neuen Kriterien sind für den Export und Reexport amerikanischer Güter vorgesehen?

Die neue License Exception STA (Strategic Trade Authorization)

Zusammenlegung diverser Behörden?

- Änderungen vorbehalten -

HINWEIS:

Need for Change  nannte Daniel O. Hill, Staatssekretär im Bureau of Industry and Security (BIS) im U.S. Handelsministerium einen Abschnitt seiner kürzlich vor dem C5 European Forum on Export Controls  in Brüssel gehaltenen Rede. Der Präsident, Barack Obama, ebenso wie der Verteidigungsminister, die Außenministerin sowie Handelsminister Locke seien übereinstimmend der Meinung, dass eine den Erfordernissen des 21. Jahrhunderts angepasste umfassende Reform der bestehenden US-Ausfuhrbestimmungen dringend notwendig sei und noch in diesem Jahr abgeschlossen werde. Es sei unerlässlich, die dringend notwendigen Exportkontrollen den bestehenden Realitäten anzupassen. Das bedeute in gleicher Weise unrealistische Kontrollen aufzuheben, wie dringend notwendige Kontrollen zu behalten und eventuell auch zu verschärfen. Zwei verschiedene, sich oft überschneidende Listen, drei verschiedene Kontrollbehörden  jede einzelne mit sehr unterschiedlichen Verfahrensweisen, die zudem mit drei verschiedenen, nicht kompatiblen IT Systemen arbeiteten - seien unzeitgemäß und bedürften dringend der Reform, d.h. der Konsolidierung.

Diese geplanten Änderungen sollen in diesem Seminar ebenso erklärt werden, wie die zur Zeit noch geltenden und dringend zu beachtenden amerikanischen Ausfuhrbestimmungen.

Beide Schwerpunkte  d.h. die bestehenden Kontrollen, sowie die geplanten umfassenden Änderungen der noch geltenden Bestimmungen werden ausführlich behandelt und Firmen, die amerikanische Güter importieren, verarbeiten oder reexportieren sind eingeladen, sich bei dieser Veranstaltung ausführlich zu informieren.

Deutsche Importeure amerikanischer Güter und Niederlassungen und Tochtergesellschaften amerikanischer Unternehmen in Deutschland sind von den Ausfuhrbestimmungen der amerikanischen Regierung ebenso betroffen, wie die Verarbeiter amerikanischer Güter. Da Zuwiderhandlungen empfindliche Strafen zur Folge haben können, ist es empfehlenswert, sich über den aktuellen Stand der einschlägigen Bestimmungen stets auf dem Laufenden zu halten. Limitierte Teilnehmerzahl !

TEILNAHMEGEBÜHR

Die Teilnahmegebühr beträgt EUR 410,- (plus 19% USt) bei Anmeldungen bis zum 10.04.2011 (=Frühbucherrabatt). Bei späteren Anmeldungen beträgt die Teilnehmergebühr EUR 460,- (plus 19% USt.). Eingang der Anmeldung zählt. Ausführliche Arbeitsunterlagen, Mittagessen, Erfrischungs- und Pausengetränke sind im Preis enthalten. Übernachtungsmöglichkeiten (116 ¬ inkl. Frühstück) bestehen im Tagungshotel Kontingent ist eingerichtet. Bitte melden Sie sich schriftlich - am besten per Fax (0 61 31) 22 22 10 - beim IFS e. V. an.

Die Zahlung der Teilnehmergebühr bitten wir nach Erhalt der Rechnung unter Angabe der Rechnungsnummer per Überweisung vorzunehmen.

Erfolgt ein Rücktritt (schriftlich) bis 14 Tage vor dem Seminarbeginn (Zugang und der Tag des Seminars werden nicht mitgezählt), muss eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von EUR 50,- (plus 19% USt.) erhoben werden. In diesem Fall wird der gegebenenfalls bereits bezahlte Kostenbeitrag abzüglich dieser Gebühr zurückerstattet.

Bei späterem Rücktritt wird der Betrag nicht erstattet bzw. bleibt im vollem Umfang zur Bezahlung fällig; jedoch kann ein Ersatzteilnehmer gemeldet werden. Sollte das Seminar aus wichtigem Grund seitens des Veranstalters abgesagt werden müssen, so erhalten Sie sofort den vollen Kostenbeitrag zurückerstattet. Weitere Ansprüche können nicht geltend gemacht werden.

Sollten Rechnungsumschreibungen aufgrund fehlender Bestelldaten / Bestellnummern / falsche Firmenangaben / fehlende Abteilungsbezeichnungen etc. durch den Besteller veranlasst werden, behält sich IFS vor, jeweils netto 15 Euro in Rechnung zu stellen. Weitere Ansprüche können nicht geltend gemacht werden.

Ort

Hotel Holiday Inn Frankfurt Airport-North
Isenb
Tel. (0 69) 67 84-0

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Anzahl der Personen

Datum
31. Mai 2011  9.30 h - ca. 17.15 h