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Meldungen im Zahlungs- und Kapitalverkehr mit dem Ausland - Wann und wie ist an die Bundesbank zu melden?
- mit den aktuellen Neuerungen, Übungen und Hinweisen aus der Praxis

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Zeit

14. November 2017 ,  9.30 Uhr - 17.15 Uhr

Ort

IFS e.V., Feldbergstr. 23, 55118 Mainz Tel. (0 6131) 22 22 80

REFERENT

Georg VAN DEN BOS,

Mitgesellschafter der G & I van den Bos GbR. war bis Aug. 2004 Gruppenleiter für Zahlungsmeldungen bei der Deutschen Bundesbank in Düsseldorf und schon dort viele Jahre erfolgreich als Berater für Unternehmen und Banken und als Seminartrainer für den IFS, für IHKs, Unternehmen in NRW sowie verschiedene Weiterbildungseinrichtungen von Banken tätig.

Georg van den Bos ist anerkannter Spezialist für das Meldewesen und wird Ihre Fragen gern beantworten. Auch im Nachgang zur Veranstaltung steht er Ihnen gerne beratend zur Seite.

FS-THEMENSCHWERPUNKTE

Rechtsgrundlagen und Ziel der Meldungen

Die Meldearten (Bestands- und Zahlungsmeldungen) in der Neufassung der AWV und typische Meldefehler

Die Meldearten (Bestands- und Zahlungsmeldungen)

Meldepraxis: Zahlungsmeldungen für Unternehmen / Worauf muss ich achten?

Zahlungen im Warenverkehr
U. a.: Welche Warengeschäfte sind meldebefreit und welche Warengeschäfte weiterhin meldepflichtig? Zahlungen aus Leistungen, die sowohl den Warenverkehr als auch Dienstleistungen betreffen

Zahlungen für Dienstleistungen
U. a.: Wie werden die Leistungen den Kennzahlen zugeordnet und ggf. aufgegliedert?

Zahlungen im Kapitalverkehr
U. a.: Direktinvestitionszahlungen, Kreditarten, Forfaitierung, Wertpapiergeschäfte, Bruttomeldung bei Erträgen, Finanzderivate

Beantwortung von Teilnehmerfragen zu Zahlungsmeldungen

Aktuelles, Praktische Übungen zur Vermeidung typischer Meldefehler

Nach- und Korrekturmeldungen, Aufbewahrung, Verjährung, Außenwirtschaftsprüfungen, Ordnungswidrigkeiten

Änderungen aus Aktualitätsgründen vorbehalten -

HINWEIS

Bis auf einige Embargovorschriften/Finanzsanktionen) ist der Zahlungs- und Kapitalverkehr frei. Einziger Preis  dieser Freizügigkeit sind die Meldepflichten auf der Grundlage des Außenwirtschaftsgesetzes (AWG) und der Außenwirtschaftsverordnung (AWV). Das Meldesystem sieht dabei vor, dass grundsätzlich alle inländischen natürlichen und juristischen Personen selbst meldepflichtig sind. Meldestelle für die vorgeschriebene elektronische Einreichung ist die Deutsche Bundesbank.

Doch wie alles, was mit behördlichen Meldungen zusammenhängt ist dies für den Anwender nicht selbsterklärend. Hier hilft Ihnen unser Fachmann, den für Sie richtigen einfachen Meldeweg zu finden.

Die Einhaltung der Meldevorschriften wird bei den Unternehmen im Rahmen gesonderter Außenwirtschaftsprüfungen durch die Hauptzollämter und neuerdings auch durch die Bundesbank überprüft.

Trotz einiger Erleichterungen sind von Unternehmen auch im Warenverkehr für bestimmte stetig zunehmende Warengeschäfte mit dem Ausland, weiterhin Meldepflichten zu beachten: z. B. Meldungen über Transithandel und im sonstigen Warenverkehr sowie über Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber dem Ausland u. a. aus Warenlieferungen und Leistungen. Für die Meldepflichten gilt: Vorsicht! Der Teufel steckt häufig im Detail. 

Dieses Seminar richtet sich hauptsächlich an Mitarbeiter der Geschäftsbereiche Rechnungswesen/Finanzen/Beteiligungen sowie an sonstige Mitarbeiter, die mit Außenwirtschaftsmeldungen befasst sind.

TEILNAHMEGEBÜHR

Die Teilnahmegebühr beträgt EUR 480,- (plus 19% USt) = Frühbucher; bei Anmeldungen eingehend im Zeitraum ab 14 Tage vor Seminartermin beträgt die Teilnehmergebühr EUR 530,- (plus 19% USt.) (Eingang der Anmeldung zählt). Ausführliche Arbeitsunterlagen, Mittagessen, Erfrischungs- und Pausengetränke sind im Preis enthalten. Übernachtungen bitte selbst buchen, wir helfen Ihnen hierbei gerne.

ANMELDE- und RÜCKTRITTSBEDINGUNGEN

Bitte melden Sie sich schriftlich - am besten per Fax (0 61 31) 22 22 10 - beim IFS e. V. unter Angaben aller für eine Rechnungserstellung erforderlichen Daten an.

Die Zahlung der Teilnehmergebühr bitten wir nach Erhalt der Rechnung unter Angabe der Rechnungsnummer per Überweisung vorzunehmen; spätester Fälligkeitstermin ist der Tag des Seminarbeginns. Sollten Zahlungsaufforderungen oder Rechnungsumschreibungen aufgrund fehlender Bestellerangaben (falsche Firmierungsbezeichnung, fehlende Kosten/Bestellnummern etc.) notwendig werden, behalten wir uns vor, jeweils 15,00 Euro zusätzlich in Rechnung zu stellen.

Erfolgt ein Rücktritt (schriftlich) bis 14 Tage vor dem Seminarbeginn (Zugang und der Tag des Seminars werden nicht mitgezählt), muss eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von EUR 50,- (plus 19% USt.) erhoben werden. In diesem Fall wird der gegebenenfalls bereits bezahlte Kostenbeitrag abzüglich dieser Gebühr zurückerstattet. Bei späterem Rücktritt wird der Betrag nicht erstattet bzw. bleibt im vollem Umfang zur Bezahlung fällig; jedoch kann ein Ersatzteilnehmer gemeldet werden. Sollte das Seminar aus wichtigem Grund seitens des Veranstalters abgesagt werden müssen, so erhalten Sie sofort den vollen Kostenbeitrag zurückerstattet. Weitere Ansprüche können nicht geltend gemacht werden.

Ort

IFS e.V., Feldbergstr. 23, 55118 Mainz Tel. (0 6131) 22 22 80

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Anzahl der Personen

Datum
14. November 2017   9.30 Uhr - 17.15 Uhr