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EXPORTKONTROLLRECHT  Jahresseminar Rückblick auf das Jahr 2017, Sachstand EG-Dual-Use-VO, Embargo (insbes. Iran, Nordkorea), Anpassung der Güterlisten (Nichtverbreitungs-Regime), Auswirkungen des Brexit auf die deutsche Exportkontrolle, N

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Zeit

13. Dezember 2017,  9.15 h - ca. 17.15 h

Ort

Intercity Hotel Frankfurt Airport, Am Luftbrückendenkmal 1, 60549 Frankfurt am Main

REFERENTEN

Volker ANDERS

Dr. Björn GRIEBEL

Dr. Thomas JENNEN

Klaus JOHN

Natalie SPORENBERG

Stefan WOLL

Bei Fragen zu den Dozenten und Themen bitte Rücksprache mit IFS halten.

Dieses Seminar (seit 1989) am Ende eines jeden Jahres bietet Ihnen eine Rückschau auf die Entwicklungen des Vorjahres. Darüber hinaus gibt es einen Einblick in aktuelle Themen, Tendenzen und Neuerungen sowie deren Auswirkungen auf die unternehmerische Exportkontrolle

THEMENSCHWERPUNKTE (AUSZUG)

Rückblick auf das Jahr 2017/Ausblick auf 2018

AWV-Änderungen (8. und 9. ÄndVO), Verschärfung der Strafandrohung bei Zuwiderhandlungen im Bereich Anti-Folter-VO, Entwicklungen im Embargo-Recht (allgemein), aktuelle Rechtsprechung

Entwurf zur Änderung der EG-Dual-Use-VO

Aktueller Sachstand zu den Beratungen in Brüssel  Ausblick auf die weiteren Schritte

Güterlisten-Revision

Die Überarbeitung der Güterlisten steht in den internationalen Nichtverbreitungs-Regimen jährlich auf der Tagesordnung. Ein zusammenfassender Überblick soll die Arbeit in der Unternehmenspraxis erleichtern.

Die Sanktionen gegen Nordkorea und den Iran

Das Embargo gegen Nordkorea wird immer restriktiver. Vor dem Hintergrund der aktuellen außenpolitischen Entwicklungen stehen alle Außenhandelsgeschäfte  auch wenn sie nur einen mittelbaren Nordkorea-Bezug haben könnten  unter besonderer Beobachtung.
Das Atomabkommen mit dem Iran geht in sein drittes Jahr. Wie ist der Sachstand? Kann sich die unternehmerische Planung auf etablierte Abläufe im Genehmigungsprozess einstellen?

Neubewertung von Bewilligungen  vereinfachtes Anmeldeverfahren nach UZK (ex Zugelassener Ausführer)

Mit der Einführung des Unionszollkodex (UZK) wurden auch die vereinfachten Zollverfahren gesetzgeberisch neu gefasst. Das Seminar gibt einen Ausblick auf die in den nächsten zwei Jahren anstehende Neubewertung von Bewilligungen, die für den Bereich des Exports relevant sind.

Auswirkungen des BREXIT auf die deutsche Exportkontrolle

Wirkt sich der Ausstieg des Vereinigten Königreichs auch auf die deutsche Exportkontrolle aus? Welche Betroffenheit der deutschen (EU-) Industrie und deren Supply Chain kann durch BREXIT vs. den geltenden und internationalen zollrechtlichen Bestimmungen entstehen? Worauf müssen sich Unternehmen einstellen?

Exportkontrolle DE/US  eine vergleichend Betrachtung

Wie hat sich die US-Exportkontrolle in der Ära des neuen Präsidenten Trump entwickelt? Wird die von Obama gestartete Reform des US-Rechts fortgesetzt oder gibt es Änderungstendenzen?
In welchen wesentlichen Punkten unterscheidet sich das US-Recht vom deutschen Exportkontroll-Ansatz?

Sonstiges, Teilnehmerfragen und Diskussion und Teilnahmezertifikat

- Änderungen aus Aktualitätsgründen vorbehalten -

HINWEIS:

Das Ausmaß an Geschäftstätigkeiten von international handelnden Unternehmen auf schnellem Weg übers Internet, zu fremden Partnern in Länder und Regionen und mit neuen Produkten nimmt stetig zu. Gleichzeitig bestehen vor dem Hintergrund internationaler Konflikte Verbote und Beschränkungen im Außenhandel, die es unbedingt zu beachten gilt. Bei Aktivitäten gilt es, rechtzeitig zu erkennen, welche Geschäfte welcher Überprüfung bzw. welcher Genehmigung bedürfen. Die zu beachtenden Rechtsvorschriften  gerade im Hinblick auf die weitreichenden Embargoregelungen  werden immer komplexer.

Das Seminar bietet eine Plattform zur praxisgerechten Orientierung in dem Spannungsfeld von rechtlichen Vorgaben, praktischen Verfahrensfragen, unternehmenspolitischen Interessen und betriebsinternen Zweckmäßigkeiten.

Der zusammenfassende Überblick hilft zu erkennen, wo Sie stehen und wo ggf. Handlungsbedarf bestehen könnte. Grundkenntnisse im Exportkontrollrecht sind für eine Teilnahme an diesem Seminar sehr hilfreich.

TEILNAHMEGEBÜHR

Die Teilnahmegebühr beträgt EUR 520,- (plus 19% USt) (=Frühbucherrabatt) bei Anmeldungen bis zum 18.11.2017. Bei späteren Anmeldungen beträgt die Teilnehmergebühr EUR 580,- (plus 19% USt.) Eingang der Anmeldung zählt. Ausführliche Arbeitsunterlagen, Mittagessen, Erfrischungs- und Pausengetränke sind im Preis enthalten.

Die Zahlung der Teilnehmergebühr bitten wir nach Erhalt der Rechnung unter Angabe der Rechnungsnummer per Überweisung vorzunehmen.

Erfolgt ein Rücktritt (schriftlich) bis 14 Tage vor dem Seminarbeginn (Zugang und der Tag des Seminars werden nicht mitgezählt), muss eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von EUR 50,- (plus 19% USt.) erhoben werden. In diesem Fall wird der gegebenenfalls bereits bezahlte Kostenbeitrag abzüglich dieser Gebühr zurückerstattet.

Bei späterem Rücktritt wird der Betrag nicht erstattet bzw. bleibt im vollem Umfang zur Bezahlung fällig; jedoch kann ein Ersatzteilnehmer gemeldet werden. Sollte das Seminar aus wichtigem Grund seitens des Veranstalters abgesagt werden müssen, so erhalten Sie sofort den vollen Kostenbeitrag zurückerstattet. Weitere Ansprüche können nicht geltend gemacht werden.

Sollten Rechnungsumschreibungen aufgrund fehlender Bestelldaten / Bestellnummern / falsche Firmenangaben / fehlende Abteilungsbezeichnungen etc. durch den Besteller veranlasst werden, behält sich IFS vor, jeweils 15 Euro in Rechnung zu stellen. Weitere Ansprüche können nicht geltend gemacht werden.

Ort

Intercity Hotel Frankfurt Airport, Am Luftbrückendenkmal 1, 60549 Frankfurt am Main

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Anzahl der Personen

Datum
13. Dezember 2017  9.15 h - ca. 17.15 h