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Grundstoffüberwachung: GÜG  Rechte, Pflichten und Verantwortung beim Umgang mit chemischen und pharmazeutischen Produkten

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Zeit

16. November 2017,  9.15 Uhr - ca. 17.00 Uhr

Ort

Mainz, Hotel Hilton Mainz City, Münsterstr. 11, 55116 Mainz

REFERENTEN

Annette ROHR

Bonn,

Karlheinz SCHNÄGELBERGER

Beauftragter für den Grundstoffverkehr bei der Merck KGaA, Darmstadt

Grundstoffe sind Drogenausgangsstoffe sowie Reagenzien, Lösungsmittel und Säuren, die aufgrund der missbräuchlichen Verwendungsmöglichkeit für die unerlaubte Betäubungsmittelherstellung gesetzlich kontrolliert werden. Diese Stoffe werden in vielen Bereichen der Wirtschaft sowie in Forschung und Lehre eingesetzt. Somit hat das Grundstoffrecht eine hohe Praxisrelevanz.

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IFS-THEMENSCHWERPUNKTE

Einführung in die Thematik

Lage, Trends

Das System der Grundstoffüberwachung in Deutschland

Zusammenarbeit Wirtschaftsbeteiligte und Behörden

Monitoring System (VN-Special Surveillance List, EU- Leitlinien, VCI-Maßnahmenkatalog)

Rechtsgrundlagen

Grundlegende Begriffsbestimmungen

Grundstoff (erfasster Stoff) einschl. Kategorisierung

Wann ist eine Mischung ein Grundstoff?

Arten des Grundstoffverkehrs
Inverkehrbringen, Herstellen, Verwender, Einfuhr, Ausfuhr, Vermittlungsgeschäft

Erlaubnisverfahren für Stoffe der Kat. 1

Grundsatz der Erlaubnispflicht

Ausnahmen von der Erlaubnispflicht

Antragsverfahren

Benennung der/des Grundstoffverantwortlichen

Umfang und Beschränkungen der Erlaubnis

Nebenbestimmungen (Befristung, Auflagen)

Änderung, Rücknahme und Widerruf der Erlaubnis

Registrierungspflichten und -verfahren für Stoffe der Kategorie 2 (A und B) und 3

Antragsverfahren

Ausnahmen von der Registrierungspflicht

Antragsverfahren

Benennung der/des Grundstoffverantwortlichen

Ein-/Ausfuhrgenehmigungspflichten und -verfahren für Stoffe der Kategorien 1 - 4

Ein- und Ausfuhrgenehmigungsverfahren

Vorausfuhrunterrichtung

INCB-Länderinformationsliste

Umgang mit Grundstoffen der Kategorien 1-3 bei Handel, Verarbeitung und Abgabe innerhalb der EU

Endverbleibserklärung

Aufzeichnung, Meldepflicht

Konsequenzen bei Verstößen

Weitere Pflichten im Grundstoffverkehr

Periodische Meldungen an zuständige Behörden

Unterlagen und Kennzeichnung

Vernichtung von Grundstoffen

Erkennung und Meldung von Verdachtsfällen

Betriebliche Organisation und Kontrolle

Verantwortung im Unternehmen, Grundlagen der Haftung

Innerbetriebliche Organisation

Delegation von Pflichten

innerbetriebliche Schnittstellenproblematik

Stellung des Grundstoffverantwortlichen

EU-Learning Tool - Interaktives Schulungsmedium

Neue Entwicklungen im Grundstoffbereich

Erfahrungsaustausch, Diskussion und Teilnehmerfragen

- Änderungen aus Aktualitätsgründen vorbehalten -

ZIELSTELLUNG UND -GRUPPE HINWEIS

Grundstoffe sind Drogenausgangsstoffe sowie Reagenzien, Lösungsmittel und Säuren, die aufgrund der missbräuchlichen Verwendungsmöglichkeit für die unerlaubte Betäubungsmittelherstellung gesetzlich kontrolliert werden. Diese Stoffe werden in vielen Bereichen der Wirtschaft sowie in Forschung und Lehre eingesetzt. Somit hat das Grundstoffrecht eine hohe Praxisrelevanz.

Das Seminar vermittelt die notwendigen Grundlagen, deren Kenntnis für den rechtskonformen Umgang mit Grundstoffen unerlässlich ist. Dabei handelt es sich sowohl um die unmittelbar anzuwendenden EU-Vorschriften, die den Verkehr zwischen den EU-Mitgliedstaaten und den Handel zwischen der Europäischen Union und Drittländern mit diesen Stoffen regeln als auch um die nationale Gesetzeslage.

Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiter aus Unternehmen und Einrichtungen, die am Grundstoffverkehr in Form der Herstellung, der Weiterverarbeitung und des Vertriebs sowie im Rahmen der Qualitätssicherung und von Forschungsvorhaben teilnehmen

TEILNAHMEGEBÜHR

Die Teilnahmegebühr beträgt EUR 550,- (plus 19% USt); bei Anmeldungen bis 20.10.2017 beträgt die Teilnehmergebühr EUR 500,- (plus 19% USt.) = Frühbucherrabatt. (Eingang der Anmeldung zählt). Ausführliche Arbeitsunterlagen, Mittagessen, Erfrischungs- und Pausengetränke sind im Preis enthalten.

ANMELDE- und RÜCKTRITTSBEDINGUNGEN

Bitte melden Sie sich schriftlich per Fax oder e-mail beim IFS e.V. an.

Die Zahlung der Teilnehmergebühr bitten wir, nach Erhalt der Rechnung unter Angabe der Rechnungsnummer per Scheck oder Überweisung vorzunehmen. Erfolgt ein Rücktritt (schriftlich) bis 14 Tage vor dem Seminarbeginn (Zugang und der Tag des Seminars werden nicht mitgezählt), muss eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von EUR 50,- (plus 19% USt.) erhoben werden. In diesem Fall wird der gegebenenfalls bereits bezahlte Kostenbeitrag abzüglich dieser Gebühr zurückerstattet. Bei späterem Rücktritt wird der Betrag nicht erstattet bzw. bleibt im vollem Umfang zur Bezahlung fällig; jedoch kann ein Ersatzteilnehmer gemeldet werden. Sollte das Seminar aus wichtigem Grund seitens IFS e.V. abgesagt werden müssen, so erhalten Sie sofort den vollen Kostenbeitrag zurückerstattet. Weitere Ansprüche können nicht geltend gemacht werden. Sollten Rechnungsumschreibungen durch den Besteller aufgrund falscher Meldedaten verursacht werden, behalten wir uns vor pro Korrektur 15,00 Euro zzgl. USt. in Rechnung zu stellen.

Ort

Mainz, Hotel Hilton Mainz City, Münsterstr. 11, 55116 Mainz

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Anzahl der Personen

Datum
16. November 2017  9.15 Uhr - ca. 17.00 Uhr